Nicht-luxemburgischer Bestand
Nicht-luxemburgischer Bestand
Übersicht
Inhalt der Sammlung
Der nicht-luxemburgische Bestand deckt sämtliche Wissensgebiete ab und umfasst den Großteil der gedruckten Bestände der BnL. Er enthält Bücher, Zeitschriften, Kongress- und Tagungsberichte, Studien sowie Nachschlagewerke und populärwissenschaftliche Literatur, die in gedruckter Form, als Mikroform oder in audiovisuellen Formaten verfügbar sind.
Darüber hinaus bietet er Zugang zu einem breiten Spektrum digitaler Ressourcen, darunter elektronische Zeitschriften und Bücher sowie Datenbanken.
Die Auswahl der Dokumente erfolgt in den verschiedenen Sammlungsbereichen gemäß der Akquisitionspolitik des Bestands.
Recherche und Konsultation
Sie können Dokumente über den Online-Katalog a-z.lu suchen und reservieren. Je nach Art sind sie als Heimausleihe, zur Einsicht vor Ort oder online zugänglich.
Thematische Auswahl
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Verwandte Themen
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Documents
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Nos intimes compagnons : chiens, chats et autres animaux
Patrick AvraneDans son plus récent ouvrage Nos intimes compagnons le psychanalyste et écrivain Patrick Avrane s’intéresse au rôle que jouent aujourd’hui les animaux de compagnie dans la vie de leurs propriétaires. Il constate que ce rôle a fondamentalement évolué depuis la...
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Musik nach dem Todesmarsch
Karla SchönebeckDas Buch Musik nach dem Todesmarsch von der deutschen Journalistin Karla Schönebeck erzählt die Geschichte eines jüdischen Orchesters, das nach dem Holocaust Hoffnung und Mut verleihen will. Die acht Musiker des Orchesters geben am 27. Mai 1945 in St. Ottilien...
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Briefwechsel des Literaturkritikers aus sechs Jahrzehnten
Werner WeberDer von Thomas Feitknecht im Jahr 2009 herausgegebene Band versammelt eine Auswahl von rund 300 Briefen des Schweizer Literaturkritikers und Germanisten Werner Weber (1919–2005). Über sechs Jahrzehnte hinweg prägte Weber als Feuilletonchef der Neue Zürcher Zeitung und später als Professor...
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The adventures of Guille and Belinda. And the enigmatic meaning of their dreams
Alessandra SanguinettiBeli and Guille were always running, climbing, chasing chickens and rabbits. Sometimes I’d take their picture just so they’d leave me alone and stop scaring the animals away, but mostly I would shoo them out of the frame. I was...
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