Musik nach dem Todesmarsch

Karla Schönebeck

Nicht-luxemburgisch

Das Buch Musik nach dem Todesmarsch von der deutschen Journalistin Karla Schönebeck erzählt die Geschichte eines jüdischen Orchesters, das nach dem Holocaust Hoffnung und Mut verleihen will. Die acht Musiker des Orchesters geben am 27. Mai 1945 in St. Ottilien ihr erstes „Liberation Concert“ für Überlebende der Konzentrationslager.

Aus dieser kleinen Gruppe wird das DP („Displaced Persons“)-Orchester, das bis 1948 viele Konzerte in Lagern für Überlebende gibt und dabei jüdische Musik und Lieder in den Vordergrund bringt. Die Musik wird zu einem Zeichen des Lebens und der Stärke in einer Zeit voller Schmerz und Verlust. Die Geschichte endet 1948 mit zwei Konzerten unter der Leitung von Leonard Bernstein (1918-–1990), bevor die Musiker in alle Welt gehen.

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