Accédez à une sélection d'ouvrages choisis en coup de cœur par les collaborateurs de la Bibliothèque nationale de Luxembourg.
Découvrez mensuellement les sélections de la Médiathèque et du fonds non luxembourgeois. Les sélections de Luxemburgensia et de la Réserve précieuse sont régulièrement mises à jour en fonction des coups de cœur de leurs collaborateurs.
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De Bauereblues = Le blues du paysan | Schrebergaart = Cités jardinières [Film]
réalisé par Julie Schroell | scénario et réalisation Yann Tonnar« De Bauereblues » : Constatant que la population active dans l’agriculture a chuté de 60% en 150 ans, la réalisatrice a décidé de partir à la rencontre des rares agriculteurs qui subsistent encore au Luxembourg. Du lac de la Haute-Sûre, en passant par Niederfeulen, Urspelt, Vianden ou encore Eppeldorf. Elle a ainsi trouvé des exploitations très différentes, mais toujours à mille lieues des représentations idéalisées ou, au contraire, diabolisées du monde agricole. Seul point commun, tous doivent faire face aux exigences du marché moderne. Le film montre ainsi comment nous sommes passés au Luxembourg, en quelques décennies, d’une agriculture de subsistance vers une agriculture mécanisée, de masse, et d’une société agraire vers la société de consommation et de surabondance alimentaire dans laquelle nous vivons aujourd’hui. « Schrebergaart » :L'univers des cités jardinières est un monde à part. Même si les cabanes peuvent se ressembler, les conflits culturels semblent inévitables. Dans le film documentaire de Yann Tonnar, les retraités autochtones plantent leur vision du monde en même temps que leurs pommes de terre dans le sol. Alors que dans le jardin d'à côté, les nombreux immigrés déclarent que leur lopin de terre fait partie de leur terre natale, "Schrebergaart" ne parle pas seulement d'une autarcie alimentaire à l'ombre de l'industrie sidérurgique, mais révèle le microcosme d'une société post-industrielle en constante mutation.
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Woody Allen [Film] : a documentary
dir. by Robert B. Weide"Alles, was Sie schon immer über Woody Allen wissen wollten, erfahren Sie in dieser exzellent recherchierten und höchst unterhaltsam in Szene gesetzten Dokumentation von Robert B. Weide. In 184 Minuten bleibt garantiert keine Frage über den Ausnahmekünstler offen."
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Taste the waste [Film]
von Valentin ThurnDeutsche Haushalte werfen jährlich Lebensmittel für 20 Milliarden Euro weg - so viel wie der Jahresumsatz von Aldi in Deutschland. Das Essen das wir in Europa wegwerfen, würde zwei Mal reichen, um alle Hungernden der Welt zu ernähren. Valentin Thurn hat den Umgang mit Lebensmitteln international recherchiert und kommt zu haarsträubenden Ergebnissen. Jeder zweite Kopfsalat wird aussortiert, jedes fünfte Brot muss ungekauft entsorgt werden. Kartoffeln, die der offiziellen Norm nicht entsprechen, bleiben auf dem Feld liegen und kleine Schönheitsfehler entscheiden über ein Schicksal als Ladenhüter. In den Abfall-Containern der Supermärkte findet man überwältigende Mengen einwandfreier Nahrungsmittel, original verpackt, mit gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum. Auf der Suche nach den Ursachen und Verantwortlichen deckt er ein weltweites System auf, an dem sich alle beteiligen. Die Folgen reichen weit, denn die Auswirkungen auf das Weltklima sind verheerend. « Taste the waste » zeigt aber auch, dass ein weltweites Umdenken stattfindet und dass es Menschen gibt, die mit Ideenreichtum und Engagement diesem Irrsinn entgegentreten.
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Mahabharata [Film]
dir. by Peter Brook«15-mal umfangreicher als die Bibel zählt das Mahabharata zu den geistigen Hauptquellen der Menschheit. Peter Brook und sein Drehbuchautor Jean-Claude Carrière schufen auf Grundlage ihrer legendären Theaterinszenierung einen dreiteiligen Film, der hier in der original englischen und deutschen Sprachfassung vorliegt. Auf Einladung des Internationalen Filmfestivals von Venedig erstellte Brook zudem die kürzere dreistündige Kinofassung, die erstmals deutsch untertitelt präsentiert wird. Ein ausführliches Booklet und ein informativer Beitrag über die Entstehung des Films sorgen für die erste vollständige Ausgabe dieses Meisterwerks, das ein Schlüssel zum Verständnis indischer Mythologie, Religion, Philosophie und Geschichte ist.»
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Volti e personaggi del cinema italiano [Film]
regia di Sandro Lai, Daniela Piccioni, Paquito Del Bosco"Andiamo alla scoperta del periodo d'oro del cinema italiano, quello che va dal dopoguerra agli anni '60. Attraverso le monografie di personaggi che di quella storia furono i protagonisti. Riviviamo così il percorso artistico ed umano di attori come Anna Magnani, Marcello Mastroianni, Monica Vitti e Giulietta Masina, e di registi come Michelangelo Antonioni, Bernardo Bertolucci, Vittorio De Sica, Federico Fellini, Sergio Leone, Nanny Loy e Mario Monicelli"
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Candida Höfer [Film]
dir. by Ralph Goertz"Als eine der ersten Schülerinnen von Hilla und Bernd Becher an der Düsseldorfer Kunstakademie avancierte Candida Höfer mit ihren sensiblen und stillen Fotoarbeiten zu einer der international anerkanntesten deutschen Fotokünstlerinnen. Dieser retrospektiv angelegte Film beleuchtet beinahe alle Projekte Candida Höfers von der ersten Arbeit “Flipper” über “Türken in Deutschland” bis hin zu ihrem aktuellem Projekt “Santiago di Compostella”.
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Robert Mapplethorpe [Film] : shapes
dir. by Ralph Goertz„Kein anderer Fotograf seiner Zeit wurde derart kontrovers diskutiert und war Kultfigur zugleich. Mit seinen klassizistischen Fotografien strebte Mapplethorpe stets nach formaler Perfektion, egal ob Torso oder Vase. Der Film wandelt auf den Spuren Mapplethorpes in New York und Malibu, aber auch in München und Düsseldorf. Exklusiv äußern sich u.a. die ehemaligen Modelle Lydia Cheng, Ken Moody und "Lady" Lisa Lyon.“ Sprache: englisch und deutsch
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Over your cities grass will grow [Film]
dir. by Sophie FiennesSophie Fiennes, Schwester der Schauspieler Ralph und Joseph, nähert sich Kunst und Persönlichkeit des erfolgreichen deutschen Malers Anselm Kiefer. Ein bildmächtiger Dokumentarfilm der britischen Filmemacherin Sophie Fiennes über das Werk Anselm Kiefers. Hautnah taucht Fiennes ein in den alchemistischen Schaffensprozess eines der bedeutendsten deutschen Gegenwartskünstler. Die ureigene, fast magische Ästhetik ihrer Filmbilder zieht den Zuschauer unaufhaltsam in den Bann. Kiefer schuf seit 1993 auf dem über 35ha großen Gelände "La Ribaute" seinen ganz eigenen mystischen Kosmos aus Natur und Kunst. Aus der hügeligen Landschaft, alten Industriegebäuden, Studioräumen, einem eigens gegrabenen Labyrinth aus unterirdischen Tunneln und einer Serie von Betontürmen erwächst eine fremd anmutende Siedlung. Architektur, Malerei, Installationen und Landschaft verschränken sich zu dem Gesamtkunstwerk Over Your Cities Grass Will Grow. In ihrem Film fängt Sophie Fiennes die kraftvolle Stimmung dieser Kunstlandschaft wie auch das Wesen der künstlerischen Arbeit Anselm Kiefers ein. Over Your Cities Grass Will Grow ermöglicht einen außergewöhnlichen Zugang zu Kiefers letzten Tagen in Südfrankreich vor seinem Umzug nach Paris, wo er heute lebt und arbeitet.
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Ich werde reich und glücklich [Film]
Buch und Regie Doris Metz«Was muss man tun, um reich und glücklich zu werden? Glaubt man Erfolgstrainern, wie Jürgen Höller, so gibt es dafür ein Rezept: in Form von Büchern, Videos und Seminaren, die man kaufen kann. Doch was bleibt am Ende aller Versprechungen? Doris Metz erzählt von Jürgen Höllers Berufung, Menschen zum Erfolg zu führen und von Menschen, die ihm gefolgt sind. Die Geschichte von drei Männern und drei Frauen; bizarre, komische und anrührende Geschichten auf der Suche nach dem Glück.»
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The road uphill [Film]
dir. by Jean-Louis SchullerDie Dokumentation begleitet die Brüder Andy und Fränk Schleck und das Team Leopard Trek bei der Tour de France 2011.
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The land where the blues began [Film]
by John M. Bishop, Alan Lomax, Worth W. Long.A self-described "song-hunter," Alan Lomax traveled the Mississippi Delta in the 1930s and 40s, at first with his father John Lomax, later in the company sometimes of black folklorists like John W. Work III, armed with primitive recording equipment and a keen love of the Delta's music heritage. Crisscrossing the towns and hamlets, jook joints and dance halls, prisons and churches, Lomax recorded such greats as Leadbelly, Fred McDowell, and Muddy Waters, all of whom made their debut recordings with him. In the late 1970s Lomax returned with filmmaker John Bishop and black folklorist Worth Long to make the film The Land Where the Blues Began. Shot on video tape, the film includes remarkable performances and stories by Johnny Brooks, Walter Brown, Bill Gordon, James Hall, William S. Hart, Beatrice and Clyde Maxwell, Jack Owens, Wilbert Puckett, J. T. Tucker, Reverend Caesar Smith, Bud Spires, Belton Sutherland. The strength of the film lies in the fact that it presents the blues as oral histories rather than a detailed discussion of blues music per se. Thus, while viewers will gather a good deal of information about this musical tradition, they will also come away with a broader understanding of the society and conditions that gave rise to it.
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La prima notte di quiete [Film] = Le professeur
regia di Valerio ZurliniCe très beau film signé Valerio Zurlini est pourtant l'un des plus méconnus d'Alain Delon. À Rimini, un nouveau professeur débarque dans un établissement sans histoire. Bientôt, celui-ci se sent attiré par une mystérieuse élève (la très belle Sonia Petrovna)… Un drame psychologique poignant, sur l'autopsie d'un couple à la dérive. Delon y est admirable en enseignant désabusé.
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Klute [Film]
dir. by Alan J. Pakula ; written by Andy Lewis and David P. LewisThe movie is about a skilled, intelligent, cynical, and personally troubled New York call girl who does not, for once, have a heart of gold. The girl's name is Bree, and the movie should probably be titled Bree instead of "Klute," because the Jane Fonda character is at the center. John Klute (played by Donald Sutherland) is a policeman who has come to New York, free-lance, to try to settle a missing persons case. It appears that the missing man may still be alive, and may be the source of obscene letters and telephone calls Bree has been receiving. The film examines their somewhat strange relationship, and at the same time functions on another level as a somewhat awkward thriller. "Klute" still perhaps stands as Pakula's finest moment. Informed in part by the conventions of film noir , "Klute" manages to distil them all into something highly original and distinctly unsettling. The taut sense of menace and urban claustrophobia is heightened by the performances. Jane Fonda won an Oscar for her part as the independent woman twisted by emotional contradictions, while Sutherland - as the morally uptight guardian confused by the notion of dependency - more than matches her for intensity.”
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The Shawshank redemption [Film] = Die Verurteilten
dir. by Frank DarabontNominated for 7 Academy Awards, including Best Picture and Best Screenplay, The Shawshank Redemption, starring Tim Robbins and Morgan Freeman, is an extraordinary tale of hope and survival inside a maximum security prison. Based on a Stephen King novella, Frank Darabont's screenplay follows the complex twenty-year relationship between two convicts who have little in common—except friendship.
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Die zwei Leben des Dr. Schoeneich [Film]
Buch und Regie Andrea SchrammHeinrich Schoeneich ist Schönheitschirurg. Neun Monate im Jahr geht er Tag für Tag in seine Münchner Privatpraxis und macht Lidstraffungen, Brustvergrößerungen und Narbenbehandlungen. Doch das ist nur die eine Seite seines Lebens. In seinem Urlaub operiert er seit zehn Jahren arme Menschen in Entwicklungsländern wie Burma, Afghanistan und Nigeria. Für sein außergewöhnliches Engagement wurde ihm im Jahr 2006 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er gehört zur Organisation Interplast, einem gemeinnützigen Verein für plastische Chirurgie, die in den letzten zehn Jahren über 8.000 Operationen durchgeführt, Ärzte in verschiedenen Ländern ausgebildet und Krankenhäuser aufgebaut hat. Wir haben Schoeneich auf einer seiner Reisen nach Burma begleitet. Was treibt einen Schönheitschirurgen, der hier alles hat, in den Re-genwald, um dort zu operieren? Sein Helfersyndrom? Abenteuerlust? WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG: Dass dieser Film nicht tränendrüsendrückend die Geschichte vom Arzt als Übermenschen erzählt, (...), liegt an der feinfühligen Dokumentation (...). Der Film erreicht die Zuschauer auf eine tiefe Weise. (...) Helfen ist möglich - dieser Film erinnert daran, ohne zu belehren. FAZ: behutsam und trotzdem schonungslos.
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The hustler [Film] = L'arnaqueur
dir. by Robert RossenOne of the defining roles of the late, great Paul Newman, The Hustler sees him co-star with Jackie Gleason in an acclaimed, award-winning piece of cinema. Low-life pool player Fast Eddie Felson (Paul Newman) begins a downhill slide after losing to Minnesota Fats (Jackie Gleason). However, gambler Bert Gordon (George C. Scott) sees the potential in the boy, takes him in, teaches him the art of the hustle, and sets him on the road to another thrilling pool hall confrontation with the unbeatable Fats. There’s so much to admire. The performances from Newman, Gleason, George C. Scott and Piper Laurie are uniformly outstanding, the film is dripping with detail, full of quotable lines, and brilliantly written. Robert Rossen's acclaimed classic won an Oscar for Best Cinematography and was nominated for a further six.
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Stephen Shore [Film] : new American photography
dir. by Ralph GoertzThe american photographer is internationally best known as one of the leaders of the New Color Photographie movement in the US. This film starts with the early Warhol photographs Shore made in the 60s, his series American Surfaces and Uncommon Places and ends at his b/w panorama works from 2003. We were also allowed to accompany him in his class at the Bard Collage in New York.
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The man who shot Liberty Valance [Film] = Der Mann, der Liberty Valance erschoss
dir. by John FordIt is a late film from the long career of director John Ford that tells of the civilising of an Old West town, Shinbone, through the sad memories of settlers looking back. Ford's nostalgia for the past is tempered by his stark approach, unusual for the visual poet of Stagecoach. The two heavyweights actors, John Wayne and James Stewart, are good together, with Wayne the embodiment of rugged individualism and Stewart the idealistic prophet of the civilisation that will eventually tame the Wild West. "The Man Who Shot Liberty Valance” Richard Brody writes, "is the greatest American political movie." He explains: "The Western is intrinsically the most political movie genre, because, like Plato's 'Republic,' it is concerned with the founding of cities, and because it depicts the various abstract functions of government as direct, physical actions." This is all to be seen: the role of a free press, the function of a town meeting, the debate about statehood, the civilizing influence of education. The screenplay contains one of the best-known lines of dialogue in any Ford movie, spoken to Stoddard years later by the town's new newspaper editor: "This is the West, sir. When the legend becomes fact, print the legend.
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Jane Eyre [Film]
dir. by Cary Joji Fukunaga“This atmospheric new “Jane Eyre,” the latest of many adaptations (18 feature films that have been carved out of the book, plus nine TV-movie versions) Is anything fresh even possible? The answer is yes. Director Cary Joji Fukunaga and screenwriter Moira Buffini have deftly brought out Brontë's gothic terrors. And they've wisely cast it young. Mia Wasikowska (Jane Eyre) and Michael Fassbender (Rochester) make a pair of ravishing romantics, giving the movie unexpected sizzle. Repressed sexuality will do it every time. Purists will object to abridgments of the book. But Fukunaga, son of a Japanese father and a Swedish mother, is a filmmaker to watch. He has reanimated a classic for a new generation, letting Jane Eyre resonate with terror and tenderness.
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Nicht ganz koscher [Film]
Buch und Regie Ruth OlshanWill der jüdische Mensch "koscher" sein, so muss er sich nicht nur mit den Regeln des religiösen Alltags, sondern auch des richtigen Verhaltens, Denkens und Redens auseinander setzen. "Koscher" bedeutet aus dem Hebräischen übersetzt in etwa: "als richtig geprüft" oder "bestätigt". Der jüdische Mensch unterzieht sich permanent dieser Qualitätsprüfung. Was aber, wenn nicht klar ist, ob man Jüdisch ist oder nicht? Sind es die jüdischen Wurzeln, die zum koscheren Leben führen oder die Befolgung der 613 Gebote der Thora?
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