Les collections à la loupe

  1. Sur l’histoire agraire au Luxembourg
    • Fonds luxembourgeois

    Pendant soixante ans, le paysage autour de la gare de Mersch a été marqué par l’architecture gigantesque du silo de l’Agrocenter. Son implantation entre un méandre de l’Alzette à l’est et la ligne ferroviaire Luxembourg-Ettelbruck à l’ouest lui a apporté beaucoup d’avantages économiques et logistiques.

    • Fonds luxembourgeois

    Le Luxembourg a toujours été inventif et ouvert sur le monde. Déjà en 1851 notre pays participe à Londres à la première exposition universelle « Great Exhibition of the Works of Industry of All Nations », plus connue sous le nom de « Crystal Palace Exhibition », d’après le lieu spectaculaire où elle s’est tenue.

  2. Tony Kellens Beiträge in ausländischen Zeitschriften
    • Fonds non luxembourgeois

    „Leider wird im Volk außer den Zeitungen verhältnismäßig wenig gelesen, so daß zur Schriftsstellerei schon ein hoher Grad an Idealismus gehört.“ So beschreibt der in Deutschland lebende Luxemburger Tony Kellen (1869-1948) die aktuelle Lage des Literaturbetriebs seiner Heimat in einem Luxemburger Brief, der in der deutschen Zeitschrift Das literarische Echo vom 15. Juli 1918 veröffentlicht wurde.

  3. La réception des volontaires luxembourgeois de la Légion étrangère à Luxembourg
    • Fonds des affiches et des cartes postales illustrées

    À l’aube de la Première Guerre mondiale, les Luxembourgeois sont asphyxiés par la violation de leur neutralité et par l’occupation de leur territoire par les Allemands le 2 août 1914. Par conséquent, nombreux d’entre eux s’engagent volontairement dans la Légion étrangère.

  4. Reiseführer – gestern und heute
    • Fonds non luxembourgeois

    Reiseführer, heute so vielfältig und zahlreich wie die Reisenden und ihre Ansprüche, aber auch die Reiseformen und -möglichkeiten sind in unserer Zeit selbstverständlich, nachdem sie sich im Laufe der Zeit immer wieder gemäß den Entwicklungen in Gesellschaft und Technik verändert haben.

    • Fonds luxembourgeois

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    • Fonds non luxembourgeois

    S’il est un livre qui a durablement marqué la mémoire collective autant qu’il a façonné et marqué de son empreinte le droit civil du Luxembourg, c’est bien celui-là : le « Code civil (des Français) », appelé communément « Code Napoléon ».

  5. Zu einem Plakat anlässlich der Fechtweltmeisterschaften in Luxemburg
    • Fonds des affiches et des cartes postales illustrées

    Julien Lefèvre (1907-1983) ist vorwiegend als Schöpfer von Medaillen, Münzen und Geldscheinen bekannt, weniger als Plakatkünstler. Gemeinsam mit seiner späteren Ehefrau Nina-Viktoria Kestler, die er an der Académie royale des Beaux-Arts in Brüssel kennengelernt hatte, gestaltete er das Plakat zu den Weltmeisterschaften im Fechten 1954.

  6. Jean-Joseph Christophe, une carrière trop tôt interrompue
    • Fonds musical (Cedom)

    Parmi les nombreux trésors, la BnL recèle la « Marche triomphale » de Joseph Christophe. Notée d’une écriture soignée, proprement reliée, elle est garnie d’une page de titre lithographiée. Ce manuscrit nous pose deux énigmes : qui est Joseph Christophe et l’œuvre est-elle concomitante à une visite royale ?

  7. Wandlungen eines künstlerischen Mediums
    • Fonds iconographique

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts trug die Verbreitung fotomechanischer Reproduktionstechniken zur Massenherstellung von Bildern bei. Um ihre eigenen Druckwerke in kleinen Auflagen von industriellen Verfahren zu unterscheiden, begannen manche Künstler die Menge an gedruckten Grafiken zu limitieren, zu nummerieren und zu signieren.

  8. Michel Rodanges vergessenes Gedichtmanuskript D’Léierchen
    • Fonds des manuscrits

    Kaum ein anderer luxemburgischer Autor wird so stark mit einem singulären Werk identifiziert wie Michel Rodange (1827 – 1876). Sowohl in der Forschung als auch im kollektiven Gedächtnis sticht sein Renert (1872) als zentrales Moment in der Entwicklung des Luxemburgischen als Literatursprache hervor – wohingegen seine anderen literarischen Arbeiten weitestgehend vergessen sind.

  9. Die Künstlerbuchsammlung der BnL
    • Fonds iconographique

    Eine wenig bekannte Sammlung innerhalb der Bestände der Nationalbibliothek bekommt dieser Tage dank der Veröffentlichung des Kataloges Vielseitig –Multiple ihre verdiente Wertschätzung: die Künstlerbuchsammlung. Sie entstand zunächst aus einem Fundus an Kunsteinbänden bibliophiler Literaturausgaben.

  10. Über die Geschichte einer Bibliotheksbezeichnung
    • Fonds de l’histoire des bibliothèques et du livre au Luxembourg

    1846 gab Nicolas Clasen, „Conservateur“ der Stadtbibliothek Luxemburgs (und heutigen Nationalbibliothek) einen ersten Bandkatalog, d.h. einen Katalog in Buchform, heraus.

  11. Einblicke in das Leben von René Hemmer
    • Fonds musical (Cedom)

    Von Elisabet Wirtz-Lemmel Als vor einem Jahr der Komponist René Hemmer fast 100-jährig starb, wurde dem CEDOM, der Musikabteilung der Nationalbibliothek, sein Nachlass übergeben. Der Inhalt: 90 Werke, seine Korrespondenz und ein Tagebuch. In diesem auf Deutsch verfassten Typoskript...

  12. Le cas des manuscrits d’Orval
    • Fonds des manuscrits

    Les manuscrits de l’ancienne abbaye cistercienne d’Orval (fondée en 1131), conservés à la Bibliothèque nationale du Luxembourg (BnL), auxquels s’ajoutent les manuscrits conservés au Grand Séminaire de Luxembourg, constituent un patrimoine majeur luxembourgeois.

  13. Eine Bücherliste als historisches Zeitdokument
    • Fonds luxembourgeois

    In diesen Tagen strömen die SchülerInnen mit ihren Smartphones in die Buchhandlungen, um die Schulbücher zu bestellen. Eine eigens dafür erstellte App zeigt ihnen an, welche Werke sie für das Jahr benötigen.